CCnC - die drei Cs stehen für Classical, Cross Culture and Contemporary Music


Die drei C’s stehen für Classical, CrossCulture and Contemporary Music.Und diese Begriffe verstehen sich nicht als Kategorien, sondern als dynamische Prozesse, die sich grenzüberschreitend mit anderen Genres wie z.B. der Weltmusik, dem Jazz, dem progressiven Rock, der Elektronik oder der Akustischen Kunst verbinden.

Das Label will Grenzüberschreitung sowie den Dialog mit den Kulturen fördern und gleichzeitig einer nivellierenden Globalisierung entgegentreten. Die Künstler geben sich durch ihre eigene, individuelle Stilistik zu erkennen, weil sie in verschiedenen Kulturen zu Hause sind und deshalb die Elemente fremder Kulturen als exotischen Oberflächenreiz nicht benötigen. Denn es ist die Kraft des Ursprünglichen und Authentischen, die die Faszination einer „Weltmusik“ ausmacht. In einer ganzheitlichen Erfassung globaler Musikkulturen entsteht Existentielles und Originäres.

CCn’C Künstler haben keine Berührungsängste vor Tonalität und Harmonie oder gar vor einer Rückbesinnung auf Musik als Medium seelischen Ausdrucks. Die Retonalisierung erfordert die sinnliche Besetzung des musikalischen Materials. Die Musik darf deshalb wieder zu einer gefühlvollen Erfahrung für die Hörer werden, wie sie das von der traditionellen Klassik gewohnt sind. Außergewöhnliche Interpretationen und die Intensität des Umgangs mit dem musikalischen Material stehen diesem Anspruch zur Seite.

Das Label wurde 1998 von Ulli A. Rützel ins Leben gerufen. Der estnisch/amerikanische Dirigent und Leiter des Absolute Ensembles, Kristjan Järvi, stand als Berater zur Seite. Im Oktober 2005 hat DA MUSIC in Diepholz das Label übernommen und gleichzeitig Ulli A. Rützel als Produzenten für das Label engagiert.
 
 
 

 
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