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Als in den 50er Jahren die Dixieland-Welle aus England eine ganze Generation von jugendlichen (Jazz-)Fans begeisterte, war es neben Ken Colyer, Kenny Ball und Humphrey Lyttelton vor allen Dingen Chris Barber und mit ihm sein Klarinettist Monty Sunshine, deren Konzerte die Säle füllten. Für viele begeisterte Zuhörer und Platenkäufer war diese Musik der Einstieg in die ?Droge? Jazz. Chris Barber war aber kein Musiker, der sich auf diesem Erfolg ausruhte. Aus seiner ?Jazz Band? machte er bald eine ?Jazz & Blues Band?, mit einer gehörigen Portion Swing.
Liner Notes: Manfred Scheffner
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