Andreas Zaron

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ANDREAS ZARON wollte gerade seinen ursprünglichen Berufswunsch "Zirkusdirektor" zu Gunsten seiner Rockband aufgeben, als er für die Bühne entdeckt wurde, und sich, zur Freude seiner Eltern, zu einer professionellen Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz entschloss. Nach seinem ersten Engagement am Theater in Kaiserslautern spielte er sich schnell mit großem Erfolg über Bühnen wie Mainz, Essen und Kassel bis nach Hamburg, München und Zürich. Zahlreiche Hauptrollen in Stücken wie MARIA STUART, DANTON´S TOD oder TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN und vor allem in Musicals wie WEST SIDE STORY (Riff), AMADEUS (Mozart), ROCKY HORROR SHOW (Riff-Raff), CABARET (Cliff und Conferencier), HAIR (Berger), oder zuletzt die deutschsprachige Erstaufführung der Rockoper TOMMY (Cousin Kevin) in Lübeck und Falco´s Diener Josef in FALCO MEETS AMADEUS im renommierten Berliner Theater des Westens sind Stationen seiner bisherigen Theaterkarriere. Er spricht regelmäßig Hörspiele für den WDR, und gehört seit 1997 zum Ensemble des HAMBURGER JEDERMANN, das im Sommer "Open Air" die hanseatische Speicherstadt verzaubert.

Neben seiner Theaterarbeit ist die Musik seine zweite Leidenschaft: Andreas hatte noch nie künstlerische Berührungsängste, wollte alles ausprobieren, und saß schon immer zwischen allen Stühlen: Nach 2 Jahren in diversen Rockbands, einem kurzen Ausflug in den Synthie-Pop (seine erste Single "Heaven help me out" wurde sogar in Skandinavien veröffentlicht), sang er für Ralph Siegel mit der Gruppe "Clowns" bei der Grand-Prix-Vorentscheidung, konzentrierte sich Ende der 80er dann aber hauptsächlich auf das Theater. Nebenbei komponierte und textete er, z.B. für Peggy March, Jürgen Marcus oder den TV-Film "Die Hohe Kunst des Seitensprungs", und im April 97 gelang ihm dann ein Überraschungshit:

Zusammen mit seiner Kollegin Verena Rendtorff erfand er das Schlagerduo CLIFF & REXONAH und schrieb DAS GANZ GROSSE GLÜCK IM ZUG NACH OSNABRÜCK für den "Wahren Grand Prix" in München, den sie auch souverän gewannen. Die Medien stürzten sich auf das ungewöhnliche Paar, das mit seiner peppigen Choreographie und viel Spaß und Charme über 20 TV-Sendungen aufmischte: u.a. SCHLAGERMAGAZIN, SCHREINEMAKERS, DIE ERSTEN IM ERSTEN, IMMER WIEDER SONNTAGS oder SCHLAG AUF SCHLAGER (Schweizer Fernsehen). 4 mal waren sie in der legendären ZDF-HITPARADE, und ihren überraschenden Sieg (vor Roland Kaiser!) nannte die Süddeutsche Zeitung "einen Meilenstein für die Schlager-und Spaßrevolution". 8 Monate lang wurde der Song in fast allen Radio-Charts auf ersten Plätzen notiert, qualifizierte sich für die "Hits des Jahres 97" (ZDF und MDR), und wurde mittlerweile zum Kulthit. Verena wollte aber lieber zum Film, und so trennte man sich beruflich in aller Freundschaft.

1998 bekam ANDREAS ZARON die Chance, Witz und Kreativität als Moderator und Co-Autor der TV-Sendung "Schlager lügen nicht" zu beweisen, spielte "nebenbei" weiterhin Theater, produzierte Songs, und im Herbst 99 war es dann soweit: Er unterschrieb einen Vertrag bei DA RECORDS. Seine ersten beiden Singles 1999 SCHAFE und NIEMAND LIEBT MICH fielen positiv auf, und er war erneut zu Gast in Sendungen wie SCHLAGERMAGAZIN oder SCHLAG AUF SCHLAGER. Sein Titel WEIHNACHTEN WÜNSCH ICH MIR GAR NICHTS war im Dezember 2000 das meistgespielte "neue" Weihnachtslied.

Im April 2002 veröffentlichte Reader´s Digest/SWR-Media eine 5-CD-Box mit dem Titel "Fünf große Komponisten der Klassik", für die das Multi-Talent Zaron "Mozart" und "Schubert" seine Stimme geliehen hat, und im Mai erschien sein langerwartetes Debütalbum: GLÜCKSBRINGER! TV-Auftritte im ZDF-FERNSEHGARTEN, WUNSCHBOX oder IMMER WIEDER SONNTAGS folgten, und seine Titel LINKS HINTER´M MOND und LEBENSLÄNGLICH belegten Platz 1 der Airplay-Charts (Media-Control). Mit MAMA, MACH DAS RADIO LAUTER landete er 2003 einen weiteren Radiohit und gastiert 2003/2004 in einer seiner Traumrollen, dem Conferencier im Musical CABARET in Stuttgart am Alten Schauspielhaus!

ANDREAS ZARON ist ein "Mann mit Format", der in kein Format passt! Schauspieler, Sänger, Texter, Komponist, Sprecher oder Produzent....? Entscheiden will und muss er sich nicht, denn eigentlich fühlt er sich ganz wohl "zwischen allen Stühlen" sagt er.
"Da bleibt man wenigstens auf dem Boden"!


Homepage
www.zaron.de