Tanzorchester Klaus Hallen

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Tanzorchester Klaus Hallen - Tanzmusik von Tänzern für Tänzer

Klaus Hallen wurde am 31. Dezember 1942 in Düsseldorf geboren. 26 Jahre war es als Vermessungsingenieur im öffentlichen Dienst seiner Heimatstadt tätig. Seine Tanzlaufbahn begann in der Düsseldorfer Tanzschule Günter Dresen in der er schnell zum Turniertanzen kam und war ab 1960 in Dresens Formation. Dieses Team siegte 1963 in Stuttgart bei der ersten bundesweiten Meisterschaft, dreimal in Blackpool (Standard u. Latein) und 1973 in New York bei der ersten Formations-weltmeisterschaft.

Die musikalische Laufbahn Klaus Hallens ist eigentlich älter als seine tänzerische. Anfangs lag der Schwerpunkt auf dem Gesang. Als er mit 14 Jahren in den Kirchenchor kam, wurde er gleich, was er noch heute ist: zweiter Baß. Bei seinem weiteren Weg zum Studiomusiker, Orchesterleiter und Musikproduzenten mit Weltruf und Weltvertrieb begann er zunächst klassische Musik in Tanzmusik zu wandeln. Er startete damals in einem Nebenzimmer seiner Wohnung Arrangements vorzubereiten und mietete Studios an für die Aufnahmen seines "Studio-Orchesters".

Auch Formationsmusiken entstanden hier. So auch für den 1. TC Ludwigs-burg. Eines Tages stand eben diese Formation ohne Trainer da und Klaus Hallen wurde gefragt, ob er seine tänzerische Erfahrung nicht einbringen wolle. Daraus wurde eine siebenjährige Erfolgsgeschichte, in der er den Club neben seiner musikalischen Tätigkeit zu mehrfachen Weltmeisterehren führte.

Inzwischen war Hallen Records in ein 800 qm großes Anwesen mit 300 qm Studio auf''''s Land nach Jüchen bei Neuss gezogen. Nach den erfolgreichen Klassik-Tanz-CDs folgten die noch erfolgreicheren, bis heute konkurrenzlosen "Motto-Tanz-CDs". "ABBA for dancing", "Elvis for dancing", ""(Walt Disney) Cartoons for dancing" und "Frank Sinatra for dancing". Die Arrangements dieser CDs waren wie die Originale, die Stimmen täuschend ähnlich, nur der Rhythmus war "tanzbar". Das hatte es bis dahin nicht gegeben. Bisher kannte die Tanzwelt nur einheitlichen Big-Band Sound aber nicht diese Perfektion der Coverversionen der Originale.

Während der Produktion der "Frank Sinatra for dancing" stieß Marcus Döring zum Team von Hallen Records. Marcus Döring war Tanzlehrer und Tanzsporttrainer und war seit Jahren in der Studiobranche zu Hause. Klein ist die Welt: Beim Vater von Marcus Döring hatte Klaus Hallen als Teenager seine ersten Tanzschritte gelernt. Marcus Döring brachte sein Know How in die Produktion ein und landete 1997 mit der ersten "Chartbreaker-Tanz-CD" einen Riesenhit. Bis heute sind die "Chartbreaker-Tanz-CDs" die erfolgreichsten Produktionen des Orchesters. Im gleichen Jahr wurde Hallen Records beauftragt, für die Aktion Sorgenkind die Benefiz CD "Welttanztag" zu produzieren.

Innerhalb von 1 ½ Jahren erarbeitete Marcus Döring sich die Rolle der "rechten Hand" von Klaus Hallen und übernahm 1998 mit seiner eigenen Firma "Pro Media Musik" das Tanzorchester Klaus Hallen. Im gleichen Jahr wurde die Firma "Hallen Records" aufgelöst und Klaus Hallen zog sich ins sonnige Spanien zurück.

Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband hat übrigens bis heute bereits im fünften Jahr in Folge die Produktion der "Welttanztag CD" in die Hände von Pro Media Musik gelegt.

Das große Tanzorchester Klaus Hallen mit seinen bis zu 50 Musikern und Sängern tritt heute nur noch selten auf. Vorbei ist die Zeit der großen Bälle und viele Veranstalter scheuen die Kosten. Als kleine Besetzung jedoch ist die "Klaus Hallen Band" immer unterwegs, wenn nach guter, moderner Tanzmusik gefragt wird. Die Nachfrage nach den Studioproduktionen aber ist ungebrochen. Es gibt wohl keine Tanzschule weltweit, die nicht mit Pro Media Musik CDs arbeitet. Auch die vielen Kopieversuche, die es immer mal gibt, erreichen bis heute nicht das Original "Tanzorchester Klaus Hallen".




Homepage
www.pro-media-musik.de