Die Zeit ist reif für „Hier bin ich“ – Frank Fabers überregionales Albumdebut. Songs über Themen von heute! Schnörkellos, charismatisch und mit absolut ehrlichem Gefühl vorgetragen. Er kopiert nichts und niemanden. Er hat seinen eigenen Weg gefunden. Und seine musikalische Familie: Autoren und Macher der ersten Garnitur. Mit seinem brandneuen Album „Hallo, hier bin ich“ stellt sich Frank Faber erstmalig einem überregionalen Publikum vor. Gleichzeitig setzt er einen Schwerpunkt für die Hilfe von notleidenden Kindern in aller Welt in den Vordergrund. So wird von jedem verkauften Album 1 Euro an die Kinderhilfswerkorganisation ICH - International Children Help e.V. als Spende abgeführt.
Über die Person Frank Faber: Die Straße, in der er seine Kindheit verbrachte, trennte die herrliche Weite des südlichen Münsterlandes von den Kohleschächten und Kokereien des nördlichen Ruhrgebietes. Er kannte die Menschen, die „vonne Maloche“ kamen und die, die schon vor Morgengrauen ihre wunderschönen westfälischen Bauernhöfe verließen um ihre Felder zu bestellen.
Spätere Jugend in Offenbach und Frankfurt am Main, Beginn der Berufsausbildung zum Industriekaufmann; aber auch seine erste Band formierte sich dort. Als Schlagzeuger erkundete er das amerikanisch geprägte Nightlife der Hessenmetropole. Die Band wurde als Opening Act von den Rattels, den Lords, Casey Jones u.v.a. gern gebucht.
Geschäftlich mit Offenbacher Lederwaren befasst, zogen Franks Eltern nach Braunlage in den Harz, ein Jahr später folgte er. Braunlage wurde seine Wahlheimat, eine perfekte Oase gegen den Stress seines Berufslebens: Als Exportmanager zog er um die ganze Welt, die ihm eine unvergleichliche, globale Weltanschauung bescherte - die Basis für einen toleranten Sachverstand, den ziemlich alle Höhen und Tiefen des internationalen Lebens prägten.
Doch ein Leben mit Auto, Flugzeug und Hotel? Immer wieder Auto, Flugzeug, Hotel…..? Seine geliebte Musik gab die Antwort, aus Herz und Bauch kommend: Er schmiss alles hin, mietete seine Braunlager Stammkneipe, griff zur Gitarre, sang und spielte seine Lieder. Der Mensch Faber hatte zu seinen Wurzeln zurück gefunden und wurde glücklich. Der tägliche Kontakt mit Menschen in deren privaten Stimmungen, locker am Tresen, brachte ihn zum Schreiben von Liedern - mit dem Ohr an täglichen Sorgen und Nöten, aber auch Freude, Zuneigung und intensiven Gefühlen. |
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