Auf den Spuren der Vergangenheit radelten 170 Teilnehmer der "Tour der Hoffnung" vergangene Woche von Gießen nach Hamburg. Auf ihrer 4-tägigen Benefiz-Radtour legten sie 380km zurück. Überall wurden die Hoffnungsradler in ihren grünen Trikots begeistert empfangen. Namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport konnten im Fahrerfeld ausgemacht werden: Schirmherrin Petra Behle, der Kapitän der Fahrerfeldes, Klaus Peter Thaler, der Biathlet Sven Fischer, "DDR-Radsportlegende Täve Schur", Hessen´s Innenminister Volker Bouffier, Niedersachsen`s Finanzminister Hartmut Möllring u.v.a. Am Ziel in Hamburg in der Kinderklinik im Universitätsklinikum Eppendorf, wurde er und die 170 Radler von betroffenen Kindern und deren Eltern, von der Klinikleitung um Frau Professor Gritta Janka-Schaub, von der Leiterin der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V., Renate Vorbeck, von Albert Darboven und der Senatorin und zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Christa Goetsch, begrüßt. Hier gab es noch einmal, ebenso wie beim Abschlussabend im "Sägebiel`s Fährhaus", namhafte Spenden, so dass die Organisatoren um Gerhard Becker, Volker Klein, Jürgen Grünwald, Petra Behle und Klaus-Peter Thaler ein beeindruckendes Ergebnis verkünden konnten. Bereits seit 25 Jahren gibt es die Spendenaktion "Tour der Hoffnung". Der geistige Vater und Ideengeber dieses sportlich-sozialen Engagements, Prof. Dr. Fritz Lampert hatte 1983 eine, wie er sagt "Vision", umgesetzt und ist mit 25 Personen von Gießen nach Hamburg geradelt um nachhaltig Spenden zu sammeln. Die 25. Tour der Hoffnung endete mit einem Rekord-Ergebnis von 1.180.000,00 Millionen Euro. Alle Beteiligten waren besonders stolz auf diese gemeinsam erbrachte Leistung , wissen sie doch, dass diese Gelder zu 100 Prozent dort hinkommen, wo sie dringend benötigt werden: In der Forschung, bei der klinischen Versorgung und in den Bereichen der psychosozialen Betreuung. Ziel der "Tour der Hoffnung" ist es, jedem Kind im eigentlichen Sinne des Wortes eine normale Lebensperspektive zu eröffnen. Die schlimmen Erkrankungen bei Kindern werden erst ihre Schrecken verlieren, wenn, wie bei Infektionskrankheiten, die Heilung die Regel und der Tod die absolute Ausnahme ist. |
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