Hein Simons

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Hein Simons ist der erfolgreichste deutschsprachige Sänger aller Zeiten! Media Control und RTL ermittelten 2003 die meist verkauften Alben der letzten 40 Jahre. Platz 2 Hein (nur übertroffen von den Beatles: Platz 1) Mehr als 40 Millionen verkaufter Tonträger - sensationell!

1966 - damals war Hein 11 Jahre alt, nahm er an einem Talentwettbewerb in Holland teil, er sang dort "Mama", gewann den Wettbewerb, wurde von Ady Kleijngeld entdeckt, der ihn zu Wolfgang Roloff (RONNY) brachte. Es folgte Hit auf Hit. "Ich bau Dir ein Schloß", "Oma so lieb", "Schneeglöckchen im Februar", "Du sollst nicht weinen", "Ich sing ein Lied für Dich", "Heidschi Bumbeidschi" u.v.a. seinen ersten TV-Auftritt hatte er bei Vico Torriani im "Goldenen Schuss". Doch nicht nur als Sänger, sondern auch als Schauspieler begeisterte er sein Publikum. Nach drei "Lümmelfilmen" drehte er noch drei eigens für ihn geschriebene Filme, u.a. mit Peter Alexander und den Don Kosaken. Für alle seine Filme bekam er "Die Goldene Leinwand". Für seine Gesangserfolge überreichte man ihm 40 Goldene Schallplatten, einmal Platin für 2,5 Millionen verkaufte Tonträger, zwei "Goldene Löwen" von Radio Luxemburg, ein "Bambi", den "Edison" (höchste holländische Auszeichnung), das "Goldene Mikrofon" (in Österreich eine Auszeichnung für davor nie da gewesene Leistungen) und viele andere Ehrungen und Auszeichnungen. An diesen gigantischen Erfolg konnte der Sänger im Erwachsenenalter natürlich nicht mehr anknüpfen.

Obwohl große Tournee- und Plattenerfolge zum Beispiel in Südafrika folgten, wurde es naturgemäß etwas stiller um ihn. Hein gründete eine Familie, widmete sich mehr dem Privatleben, drei Kinder wurden geboren, zwei Söhne und eine Tochter, und die Familie kaufte einen Reiterhof. Hein war rundum glücklich mit Familie und Pferden, wenn da nicht eine gewisse Sehnsucht gewesen wäre: die Musik.

1995 zu seinem 40. Geburtstag produzierte er eine Technoversion seines Millionenhits "Mama", die recht spektakulär, aber ein einmaliger Ausflug in die Technoszene war.

1997 / 1998 startete er mit neuem Team das Comeback des Jahres, die CDs "Mein zweites Leben", "Ich schenk Dir meine Liebe" und "Noch einmal mit Gefühl". Alle drei CDs waren sehr erfolgreich.

Mit neuer Plattenfirma erschienen 2001 "Heute und ein bisschen gestern" und 2002 "Rück ein Stückchen näher". Mit seinen neuen Songs erntete er wieder viele Preise, zum Beispiel mehrere "Musikboxen" der "Schlagerparade" und die "Goldene 1".

Sein Album "Frauen sind was Wunderbares", das er mit seiner Managerin und Co-Autorin Ingrid Reith gemeinsam schrieb, belegte wieder in den Hitparaden die vordersten Plätze. Mit diesen Titeln sang er sich nicht nur in die Seelen seiner weiblichen Fans.

2005 sein Jubiläumsjahr - 40 Jahre erfolgreich auf der Bühne - ein runder Geburtstag (50) - ein neues Album "ICH SAG`DANKE" und eine neue Plattenfirma: DA MUSIC. Mit diesem Album bedankt er sich bei allen für die Treue. Unterstützt wird sein Jubiläumsjahr durch starke Fernsehpräsenz, Funk- und Presseaktivitäten.

Hein ist sich selbst treu geblieben. Er besingt Frauen, Mütter und Töchter mit viel Gefühl, einer Prise Humor und viel Sinn für menschliche Gemeinsamkeit. Diesem Weg ist Hein Simons auf seinem neuen Album "Männer sind einfach zu gut" konsequent treu geblieben. Die große Liebe, die kleinen Geschichten des Alltags, die Melodiebögen, die unter die Haut gehen und die flotten Schlager zum Mitsingen... Beim Hören seiner neuen Titel werden seine Fans alles finden, was sie an Hein lieben. Eine besondere Liebeserklärung an seine holländische Heimat ist der Titel "Bunte Tulpen", für den er niemand geringeren als den großen Johannes Heesters als Duettpartner gewinnen konnte. Mit dem wunderschönen Traditional "Plaisir d`amour" singen Hein Simons & Johannes Heesters noch einen zweiten Titel gemeinsam und runden das Album "Männer sind einfach zu gut" damit perfekt ab.
Auf vielfachen Wunsch der Fans beinhaltet das Album als Bonustrack noch mal den feierlichen Titel "Zünd ein Licht an".


Homepage
www.heinsimons.com

 
Foto: Manfred Esser


Foto: Martin Becker