Das Kriegsdrama LACONIA beruht auf wahren Tatsachen. Das englische Transportschiff "Laconia" wird 1942 von dem deutschen U-Boot U156 versenkt. Der deutsche Kapitän Hartenstein, gespielt von Ken Duken, entdeckt, dass die Laconia nicht nur die vermutete Besatzung von 136 Mann an Bord hatte, sondern noch weit mehr als 2000 Menschen, darunter britische Soldaten und italienische Kriegsgefangene. Hartenstein versucht die Menschen zu retten und bittet um Hilfe. Daraufhin entsendet Admiral Dönitz zwei weitere U-Boote zur Unglückstelle. Zusammen mit einem italienischen U-Boot und vielen Rettungsbooten wird ein Hilfskonvoi in Richtung französischer Kriegsschiffe gebildet. Ein US-Bomber entdeckt den mit Rotkreuzfahnen markierten Konvoi und erhält den Auftrag diesen zu bombardieren. Aufgrund dieses unmenschlichen Aktes des US-Militärs erließ Admiral Dönitz den berüchtigten "Laconia-Befehl", der der gesamten deutschen U-Boot Flotte jegliche weitere Rettungsaktionen feindlicher Schiffe untersagte.
Die mit dem Philharmonischen Filmorchester München eingespielte Musik schrieb Enjott Schneider, der schon den Antikriegsfilm "Stalingrad" vertonte
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