Benny Goodman

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Über Benny Goodman (1909-1986), den ?King Of Swing? ist schon soviel geschrieben worden, daß sich eine große Einführung erübrigt. Außer Louis Armstrong gibt es keinen anderen Musiker, der so viel für die Akzeptanz des Jazz getan hat wie er. Daß der ?Swing? die populäre Musik seiner Zeit wurde, war auch Benny Goodman zu verdanken. Er hatte eine klassische Ausbildung, kam aber schon sehr früh mit dem Jazz der ?Austin High School Gang? in Berührung, zu der Musiker wie Bud Freeman, Jimmy McPartland und Frank Teschemacher gehörten. Benny Goodman spielte in der Band des Schlagzeugers Ben Pollack und gründete schon bald eigene Formationen. Seine erste Big-Band stellte er 1934 für die regelmäßig ausgestrahlte Rundfunksendung ?Let?s Dance? zusammen. Von da an hat Benny Goodman der Erfolg, von wenigen Rückschlägen ausgenommen, nie mehr verlassen.
Neben den großen Orchestern, hatte Goodman immer wieder kleine Besetzungen (vom Trio bis zum Octet). Er war der erste Bandleader, der schwarze Musiker in einem weißen Orchester beschäftigte(Teddy Wilson, Lionel Hampton, Chu Berry), und er half dem Gitarristen Charlie Christian zum Durchbruch, dessen Spiel die Entwicklung der Jazz-Gitarre revolutionierte. Aber auch in der klassischen Musik war Benny Goodman zu Hause. Er spielte die etablierten Klarinetten-Konzerte von Weber und Mozart, sowie zeitgenössische Kammermusik von Bela Bartok, Paul Hindemith oder Darius Milhaud, teilweise für ihn geschrieben und mit den Komponisten als Interpreten aufgeführt.


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